GALORE Nr. 46

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GALORE Nr. 47 erscheint am Freitag, 28. Mai 2021.

In GALORE 46 erwarten Sie mehr als elf neue Interviews und die 32-seitige Beilage „GALORE Literatur“:

Alexandra Maria Lara stellt sich ihren Erinnerungen: Harmonische Familienerfahrungen in einem repressiven System, Flucht nach Deutschland und erfolgreiche Schauspielkarriere. Trotz dieses reichen Erfahrungsschatzes legt sich die 43-Jährige eindeutig fest: „Für mich zählt das Jetzt.“

Slavoj Zizek hatte noch nie Berührungsängste und legt sich mit Linken und Rechten gleichermaßen an – nur um dann doch einen neuen Kommunismus zu fordern. Wie das alles zusammenpasst und wie die aktuellen Krisen zu bewältigen sein könnten, verrät der Star-Philosoph im Gespräch.

Teddy Teclebrhan startete seine Comedy-Karriere mit YouTube-Videos. Auf der Plattform folgen dem vielfach talentierten Entertainer mehr als 1,2 Mio. Menschen, auch in Kino und TV ist er regelmäßig zu sehen. Im Interview geht es um Glück und Zufriedenheit, das Lachen und Weinen.

Suzanna Randall ist eine von zwei deutschen Frauen, die derzeit zur Astronautin ausgebildet werden und könnte als erste Deutsche im Weltall Geschichte schreiben. Dieser Schritt sei längst überfällig, meint die Astrophysikerin und hält sich im Interview mit Kritik an der Europäischen Weltraumorganisation nicht zurück.

Ben Becker hat die „Schnauze voll vom Stillstand“, es soll sich wieder etwas bewegen. Beim Gespräch in seiner Altbauwohnung wird es melancholisch: Becker berichtet, wie er mit den Strapazen des Lockdowns umgeht und lässt am Ende durchblicken, warum das vermeintliche Enfant terrible unter den deutschen Schauspielern eigentlich ein „ganz zartes, sensibles Wesen“ ist.

Yusuf / Cat Stevens hat in seinem Leben eine Entscheidung von großer Tragweite getroffen, die sich heute in seinem doppelten Künstlernamen ausdrückt. Davon, wie unausweichlich die Konversion zum Islam für seinen Weg zu sich selbst war, berichtet der Musiker ebenso wie über die wiederentdeckte Liebe zur Gitarre.

Reinhold Beckmann ist froh, mittlerweile „mehr Musiker als Fernsehmann“ zu sein. Auf seinem neuen Album singt er u.a. über familiäre Tragödien, die für ihn gleichzeitig als Mahnmal dafür gelten, dass es auch in einer Demokratie gewisse Grenzen des Sagbaren geben muss.

Alice Hasters fordert Anerkennung für ihre individuelle Identität als Schwarze Frau. Im Gespräch mit der Journalistin und Erfolgsautorin lernen wir, wie sich der Rassismus bis in unsere Körper einschreibt und warum er in den vermeintlich kleinen Gesten des Alltags immer noch nicht ausgerottet ist.

Wolfgang Niedecken outet sich als „Agnostiker mit Gottvertrauen“. Mit dieser Haltung steht er mit der Katholischen Kirche auf Kriegsfuß, lässt sich seinen Optimismus davon jedoch nicht verderben. Zu seinem 70. Geburtstag formuliert der Kölschrocker zudem einen ganz besonderen Wunsch an die Politik.

Rebeca Gyumi setzte fast im Alleingang ein Verbot von Kinderehen in Tansania durch. Wie es dazu kam, welchen Herausforderungen sie sich stellen musste und wo sie mit ihrer daraufhin gegründeten Initiative zur Förderung von Mädchen noch hin möchte, verrät die junge Anwältin im Interview.

Weitere Protagonisten der Ausgabe:

„Persepolis“-Zeichnerin Marjane Satrapi, Schriftsteller Charles Lewinsky, Bestseller-Autor Benedict Wells, Selig-Frontmann Jan Plewka, Pianist Nik Bärtsch, u.v.m.

Inhalt der Ausgabe