GALORE Nr. 40

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GALORE Nr. 41 erscheint am Mittwoch, 10. Juni 2020.

GALORE 40 - mit 13 neuen Interviews, zahlreichen Kulturtipps und der Literaturbeilage mit weiteren Interviews und Features zu den neuesten Buchthemen!

2016 hat Maria Furtwängler zusammen mit ihrer Tochter die MaLisa Stiftung gegründet, deren Ziel eine freie und gleichberechtigte Gesellschaft ist, in der einschränkende Rollenklischees überwunden sind und alle Geschlechter ihre Potenziale voll entfalten können. Dabei gilt das Engagement vor allem der Stärkung von Mädchen und Frauen. Maria Furtwängler fordert, dass diese besser sichtbar werden, unter anderem in Film und Fernsehen. Im Interview erzählt die Schauspielerin daher von schockierenden Studienergebnissen und dringend notwendigen Maßnahmen, damit sich diese bald verändern.

Außerdem lesen Sie anregende Gespräche mit dem 98-jährigen Schriftsteller und Fernsehjournalisten Georg Stefan Troller, den wir in Paris besuchten durften, der Performance-Künstlerin Marina Abramovic, mit der wir über Selbstdisziplin und die Macht des Körpers gesprochen haben, dem Schauspieler Matthias Matschke, Extremschwimmer André Wiersig, Musiker Rufus Wainwright, Autor Moritz von Uslar, Sängerin Neneh Cherry oder der Meeresbiologin Lisa Carne, die sich für die Erhaltung der Korallen im Belize Barrier Reef einsetzt und erklärt, wieso diese so wichtig für das Ökosystem Meer und damit auch uns Menschen sind. Mit dem Jazzsänger Gregory Porter widmeten wir uns intensiv dem Thema Religion und mit dem Reporter und Moderator Michel Abdollahi den vielfältigen Problemen, die beim Thema Integration entstehen. Um die Gefahren der fortschreitenden Digitalisierung und der damit einhergehenden Überwachung von Daten und Personen ging es hingegen im Gespräch mit dem Bürgerrechtler Bijan Moini, der inständig mahnt, stets misstrauisch zu bleiben.

In der Literaturbeilage erwarten Sie weitere Interviews mit Leif Randt, der mit „Allegro Pastell“ vielleicht eines der wichtigsten Werke deutscher Gegenwartsliteratur verfasst hat und Rutger Bregman, dessen neues Buch sich mit dem Wesen des Menschen auseinandersetzt und der die Auffassung vertritt, dass dieses als von Grund auf „gut“ einzustufen ist.

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