Richard Branson

Richard Branson

„Die Welt schreit förmlich danach, wie ein afrikanisches Dorf behandelt zu werden.“

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08.10.2008. Es war überraschend einfach, einen Gesprächstermin mit dem Milliardär zu ergattern: Eine Anfrage per E-Mail – und ein paar Wochen später sitzt Richard Branson in einem New Yorker Hotelzimmer und erwartet neugierig die Fragen. Es soll aber nicht um neue Cola-Marken oder Fluglinien gehen, sondern um seinen bislang ehrgeizigsten Plan: die Rettung der Welt.

Mr. Branson, wie geht es heute einem so umweltbewussten und sozial engagierten Mann wie Ihnen, der gleich diverse Fluglinien besitzt?

Richard Branson: Ich habe erst in den letzten drei Jahren begonnen, das riesige Ausmaß der Probleme zu verstehen, unter denen unsere Kinder und Enkelkinder ja im noch größeren Ausmaß zu leiden haben werden. Die Schwierigkeiten sind immens, und ich bin als Besitzer von vier oder fünf global tätigen Fluggesellschaften dafür mitverantwortlich. Also muss ich etwas dagegen unternehmen. Allerdings ist es nicht so einfach, herauszufinden, welche Maßnahmen ich nun ergreifen soll. Es gibt ja mittlerweile sogar Wissenschaftler, die behaupten, wir wären schon längst über den Punkt hinaus, noch etwas reparieren zu können.

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