Götz Alsmann

Götz Alsmann

„Das kurze Verlieben ist wie ein Kartoffelbovist.“

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  • Max Slobodda
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Zur Person

10. November 2020, Münster. Götz Alsmann hat Zoom bislang nur für vereinzelte Besprechungen benutzt. Während des Interviews in einen Monitor zu sprechen, befremdet ihn nur kurz. Dann redet er mit der ihm eigenen Eloquenz über abgelegene Lokale in Rom, die Kunst des Flanierens und die Zeitlosigkeit von Liebesliedern. Dass das Gespräch deutlich länger als gedacht geht, liegt an einem Thema, über das der promovierte Musikwissenschaftler stundenlang reden kann: Geschichte, Bedeutung und Wirkung des deutschen Schlagers vor und nach dem Zweiten Weltkrieg sowie währenddessen.

Herr Alsmann, wann haben Sie zuletzt ein Album komplett durchgehört?

Am vergangenen Wochenende, gleich mehrere. Das tue ich zumeist aus professionellen Gründen, als Vorbereitung für meine Rundfunksendung. Aber auch zur Entspannung.

Hören Sie die Musik zu Hause im Wohnzimmer?

Nein, in meinem Arbeitszimmer, aus dem ich auch jetzt zu Ihnen spreche.

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