Zaz

Zaz

„Ich bin intensiv. Ich bin paradox.“

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Zur Person

26. September 2018, Berlin. An einem Spätsommermittag speist die gutverdienende Mitte der Berliner Geschäftigkeit am Monbijou Park. Isabelle Geffroy, bekannt unter ihrem Bühnennamen Zaz, raucht noch schnell zwei Zigaretten zwischen Porsches und Pudeln, dann geht es zum Interview, um über die dunklen Seiten des Lebens und Kung-Fu zu reden. Die als Edith Piaf des zeitgenössischen Pops bezeichnete Sängerin spricht über innere Kämpfe sowie Sanftheit zu sich selbst und stellt ihr Netzwerk „Zazimut“ vor, mit dem es ihr gelingt, weltweit karitative Projekte anzustoßen.

Mrs. Geffroy, was ist Ihr liebster Platz auf Erden?

Aktuell ist es Kuba. Ich war kürzlich dort und habe dieses Land für mich entdeckt, es ist ganz wunderbar.

Was fasziniert Sie?

Die Menschen faszinieren mich. Sie sind sehr direkt. Sie schauen dir in die Augen, sagen, was sie denken. Ich fühle mich dort geborgen.

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