Oliver Polak

Oliver Polak

„Ich war nie auf Zerstörung aus.“

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  • Dominik Pietsch
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Zur Person

Berlin, 03.01.2017. Oliver Polak wirkt am Anfang des Gesprächs ein bisschen brummig. Er verkündet, noch bevor das Aufnahmegerät eingeschaltet ist, dass er sich vorgenommen habe, sich keinerlei Gedanken über mögliche Gesprächsthemen zu machen und seinen Kopf zu diesem Zweck vorab mental geleert zu haben. Das mag destruktiv klingen, ist aber wohl eine gute Maßnahme und das Gegenteil dessen, was interviewerfahrene Prominente normalerweise tun. Im Laufe des Gesprächs wird Polak dann auch regelrecht munter. Und so spricht man über die fragwürdige Liebe seines Hundes, die Gefahren des Denkens und die Suche nach Glück.

Im Moment interessiert mich ohnehin mehr, was es bei Ihnen zum Frühstück gab.

Also, das war eine asoziale Aktion heute! Ich habe ja einen Hund, der ist das Einzige, was aus meiner letzten Liebesbeziehung übriggeblieben ist, den teilen wir uns allerdings, jeder hat ihn zwei Wochen. Wobei mein Freund Maxim Biller immer sagt: „Ey Oliver, lass den Hund doch gehen, der wird dich genauso schnell vergessen wie deine Ex.“

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